>Unser Patriarch Moran Mor Ignatius Ephräm II. Karim

     

>Unser Patriarch Moran Mor Ignatius Ephräm II. Karim

Die heilige Synode der syrisch-orthodoxen Kirche hat am Montag, den 31. März 2014 im St.-Jakob Baradäus Kloster zu Beirut/Libanon durch die Kraft des Heiligen Geistes einen neuen Patriarchen gewählt. Am 29. Mai 2014 wurde Seine Heiligkeit feierlich inthronisiert.  Unser neue Heilige Vater ist

S.H. Moran Mor Ignatius Aphrem (Ephräm) II. Karim,

ehemaliger Metropolit Mor Kyrilos Afrem Karim,
der syrisch-orthodoxen Erzdiözese aus den östlichen USA.

Weitere Infos hier...


Kurz-Biografie von Seiner Heiligkeit:

Moran Mor Ignatius Aphrem II

Seine Heiligkeit Moran Mor Ignatius Aphrem II wurde am 03. Mai 1965 in Qamishli (Syrien) mit dem bürgerlichen Namen Said Karim geboren. Bereits in frühen Jahren verlor er seinen Vater und so sorgte sich die liebevolle Mutter Khanema um die Erziehung des Kindes. Nach Abschluss der
Grundschulausbildung 1977 erfolgte der Eintritt in das St. Ephrem Theologieseminar in Atchaneh (Libanon).
Fünf Jahre später nahm der klerikale Werdegang des jungen Aphrem seinen Anfang, indem er von 1982 bis 1984 unter Seiner Eminenz Mor Gregorius Yuhanon Abrohom im Dienste der syrisch-orthodoxen Erzdiözese von Aleppo (Syrien) stand. 1984 bis 1988 absolvierte Seine Heiligkeit höhere Studien am Koptischen Theologieseminar in Kairo (Ägypten), die er mit dem Bachelor in Theologie erfolgreich abschloss.

Im Jahr 1985 nahm Seine Heiligkeit das Mönchsgelübde auf sich, sich nun vollends in den Dienst der Kirche stellend. Daraufhin empfing er in Ägypten die Diakonsweihe und noch im selben Jahr erfolgte in Qamishli die Ordination zum Priester. Im Anschluss an das Theologiestudium diente Mönchspriester Aphrem von 1988 bis 1989 als Sekretär des selig verstorbenen Patriarchen Mor Ignatius Zakka I. Iwas und lehrte obendrein am St. Ephrem Theologieseminar in Damaskus (Syrien). 1991 folgte die Einschreibung in das St. Patrick’s College in Maynooth (Irland), was 1992 mit der Erlangung des nächst höheren akademischen Grades und 1994 nach erfolgreichem Verteidigen der Dissertation über die Symbolik des Kreuzes im syrischen Frühchristentum mit dem Erwerb der Doktorwürde in Theologie einherging. Während dieser Zeit war Seine Heiligkeit fernerhin als Vikar der Syrisch-Orthodoxen Kirche in London tätig und maßgeblich an der Organisation zum Erwerb eines Gemeindegrundstücks beteiligt.

Mit 30 Jahren, am Sonntag, den 28. Januar 1996, wurde Mönchspriester Aphrem auf den Namen Mor Cyrill zum Erzbischof geweiht. Fortan sollte er als Patriarchalvikar der neu gegründeten Erzdiözese der Vereinigten Staaten von Amerika im Osten vorstehen. Mor Cyrill Aphrem Karim landete am 02. März in den Vereinigten Staaten und wurde in der St. Mark Kathedrale in Teaneck, New Jersey, feierlich in sein Amt eingeführt. Binnen eines Jahres als Erzbischof versammelte er die Jugend der Erzdiözese und initiierte die Gründung eines Diözesen-Stipendienprogramms, um Studenten zu begünstigen. Während seiner Amtszeit etablierte er zudem eine Vielzahl neuer Gemeinden, darunter in Washington DC, Florida, New Jersey, Virginia, Indiana und Texas. Zuletzt lenkte Seine Heiligkeit die Bemühungen auf den Erwerb eines beachtlichen fünfstöckigen Gebäudes auf mehr als fünf Hektar Land zwecks Nutzung als Erzdiözesen-Zentrum.

Im Laufe der letzten Dekaden machte sich Seine Heiligkeit einen Namen im Bereich der Ökumene, besonders bedacht auf die Einheit der Christen. Er hat bereits sowohl im Exekutiv- als auch Zentralkomitee des Ökumenischen Rats der Kirchen (ÖRK) mitgewirkt sowie 1991, 1998 und 2006 an den ÖRK-Vollversammlungen in Canberra (Australien), Harare (Simbabwe) und Porto Alegre (Brasilien) in Funktion als Mitglied der syrisch-orthodoxen Delegation teilgenommen. Darüber hinaus ist er ein aktives Mitglied der Geschäftsleitung und Verwaltungsräte des Nationalen Kirchenrats der USA sowie stellvertretender Vorsitzender der Ständigen Konferenz der orientalisch-orthodoxen Kirchen in Amerika. In den letzten Jahren war Seine Heiligkeit maßgeblich an der Schaffung des neuen und vielversprechenden ökumenischen Körpers „Christian Churches Together“ (zu Deutsch: Christliche Kirchen gemeinsam) in den USA beteiligt, wovon die Syrisch-Orthodoxe Kirche Gründungsmitglied ist.

Am 31. März 2014, zehn Tage nachdem Seine dreiselige Heiligkeit Mor Ignatius Zakka I. Iwas dem Ruf seines Herrn gefolgt ist, wählte die Heilige Synode der Syrisch-Orthodoxen Kirche Mor Cyrill Aphrem als Patriarch von Antiochien und dem Ganzen Osten, Oberhaupt der universalen Syrisch-Orthodoxen Kirche. Am 29. Mai 2014 folgte die feierliche Inthronisierung in Ma’aret Sayyidnaya bei Damaskus. Seine Heiligkeit Moran Mor Ignatius Aphrem II. ist damit 123. Patriarch auf dem apostolischen Stuhle Petri.

Quelle: http://www.syrisch-orthodox.org/index.php/unser-patriarch

 


Der neue Patriarch der Syrisch-Orthodoxen Kirche, H.H. Moran Mor Ignatius Aphrem II. äußert sich zur momentan schwierigen Lage der verfolgten orientalischen Christen; aber auch zur Zukunft seiner Kirche im Nahen Osten, Deutschland und Europa
Der Zentralrat Orientalischer Christen in Deutschland (www.ZOCD.de) organisierte und koordinierte für den BR und die ARD das nun folgende Interview mit dem neuen Patriarchen der Syrisch-Orthodoxen Kirche, H.H. Moran Mor Ignatius Aphrem II.

hier das Video anschauen. Das Interview vom 22.12.2014 läuft in englischer Sprache..


2.12.2014: Patriarch Ignatius Ephraim II. Karim wird mit Erzbischof Isa Gürbüz, weiteren Geistlichen, Pfarrer Martin Hirzel, Beauftragter für Ökumene und Religionsgemeinschaften des SEK und
der Präsidentin der AGCK Schweiz Pfarrerin(Evang.) Ruta Famos vom Innenminister / Bundesrat der Schweiz Alain Berset in Bern empfangen
..Mehr


Foto: http://www.agck.ch/de/home/298-treffen-zwischen-bundesrat-alain-berset-und-dem-syrisch-orthodoxen-patriarchen-ignatius-ephrem-ii-karim


25.11.2014 Seine Heiligkeit unser Patriarch Ignatius Ephraim II. in Deutschland

S.H. besucht die St. Jakob Gemeinde in Berlin


26.11.2014 S.H. Ephraim II. beim Außenminister Frank-Walter Steinmeier

++ Außenminister Steinmeier trifft Christen aus Irak und Syrien ++

Im Auswärtigen Amt hat Außenminister Frank-Walter Steinmeier heute (25.11.) Vertreter der christlichen Minderheit aus Irak und Syrien zu einem Gespräch empfangen. Steinmeier betonte:
"Wir müssen alles tun, um das Erbe des religiösen und kulturellen Pluralismus in der Region zu bewahren."
Er erklärte zudem, religiöse Minderheiten müssten auch in Zukunft im Nahen Osten sicher leben können.
An dem Treffen nahmen unter anderem hohe Vertreter der syrisch-orthodoxen Kirche sowie der Erzdiözese Mossul/Irak teil. Außenminister Steinmeier war im August diesen Jahres nach Irak gereist, um sich ein Bild von der Lage zu machen: In Erbil in der Region Kurdistan traf er auch mit jesidischen und christlichen Flüchtlingsfamilien zusammen. Den Bericht vom Auswärtigen Amt dazu können Sie hier nachlesen: http://bit.ly/1xADgEq

 




 

Das Schreiben Seiner Heiligkeit Patriarch Ignatius Ephräm II. für eine Schutzzone..hier

 


 

St. Ephrem Patriarchal Development Committee 2014



Visit our facebook page

https://www.facebook.com/pages/St-Ephrem-Patriarchal-Development-Committee/401481859956122

St. Ephrem Patriarchal Development Committee 2014

Zur Internetseite: http://www.epdc-syria.org/index.php


RIP +Moran Mor Ignatius Zakay I. Iwas

Mehr Infos...hier

Hier kann man sich runterladen das Poster von seiner Heiligkeit zur gesegneten Erinnerung.
Wir bitten Euch es zum Download an und Bitte weiterverteilen: Danke

Poster von S.H. Hier zum downloaden als Bild

oder Hier als PDF-Datei


Moran Mor Ignatius Zakka I. Iwas

Am 14. September 1980, Feiertag der Auffindung des Heiligen Kreuzes, erhoben die Väter der Heiligen Synode den Metropoliten Mor Severius als Seine Heiligkeit Moran Mor Ignatius Zakka I. Iwas auf den Stuhl des Patriarchen von Antiochien und dem Ganzen Osten. Er ist damit Oberhaupt der universalen Syrisch-Orthodoxen Kirche und rechtmäßiger Nachfolger auf dem apostolischen Stuhl.

In der Stadt Mosul (Irak) erblickte Sanharib, der später mit Beginn seines klerikalen Lebens Zakka genannt werden sollte, am 21. April 1933 das Licht der Welt. Nach Abschluss der Schulausbildung besuchte er von 1946 bis 1954 die Priesterschule am Mor Ephrem Seminar in Mosul. Auf Basis der Entscheidung für das heilige Gewand des Mönchtums empfing er am 6. Juni 1954 die Mönchsweihe, der am 17. November 1957 die Ordination zum Priester folgte. Am selben Tag im Jahr 1963, erneut am 17. November, wurde er auf den Namen Mor Severius Zakka zum Metropoliten von Mosul geweiht. Von der Heiligen Synode der Syrisch-Orthodoxen Kirche schließlich wurde er am 11. Juli 1980 zum Nachfolger des entschlafenen Patriarchen Mor Ignatius Yaqub III. gewählt und am 14. September des gleichen Jahres feierlich inthronisiert.

Während Seine Heiligkeit in jungen Jahren an der Mor Ephrem Priesterschule die Heilige Schrift sowie aramäische und hebräische Sprache lehrte, folgte alsbald der Einsatz als Assistent für schriftliche Angelegenheiten des Patriarchats in Homs. Er diente anschließend als persönlicher Sekretär des Patriarchen Mor Ignatius Aphrem I. Barsaum und führte auch nach dessen Entschlafen am 23. Juni 1957 diese Tätigkeit unter dem neuen Patriarchen Mor Ignatius Yaqub III. aus. Zwecks weitergehenden theologischen Studien und Vertiefung der englischen Sprache besuchte er die Hochschule in New York in den Vereinigten Staaten von Amerika. Mit der Weihe zum Metropoliten von Mosul hatte Seine Heiligkeit darüber hinaus die Verantwortung für die Diözese des Mor Matay Klosters übernommen (1963 bis 1969). Ab 1969 verlegte sich sein Dienst in die Diözese von Bagdad und Basrah, mit zusätzlicher Verantwortung für die Diözesen in Europa und Australien. Sowohl in den Jahren vor als auch nach der Weihe zum Metropoliten gewann Seine Heiligkeit nicht geringes Ansehen durch seinen Einsatz für die ökumenische Bewegung, indem er unter anderem als Beobachter am Zweiten Vatikanischen Konzil teilgenommen hat (1962/63).

Die ökumenischen Bemühungen nahmen auch in der Funktion als Patriarch nicht ab. So kam es 1984 zu einem Zusammentreffen mit Papst Johannes Paul II., was im Verabschieden einer gemeinsamen pastoralen Vereinbarung mündete. Die verabschiedete Erklärung enthält eine weitgehende gegenseitige Anerkenntnis der Rechtgläubigkeit und gestattet den Sakramentenempfang (Bußsakrament, Heilige Kommunion und Krankensalbung) bei Priestern der jeweils anderen Kirche, falls kein eigener Geistlicher zugegen ist.

Ein weiteres großes Anliegen war für Seine Heiligkeit die Thematik der theologischen Seminarschule. Dafür eigens wurde früh eine Einrichtung in der Innenstadt von Damaskus eröffnet. Durch den Bau und der Errichtung des theologischen Mor Ephrem Priesterseminars in Ma‘aret Sayyidnaya bei Damaskus, das seine Pforten im Jahr 1996 öffnen konnte, sorgte der Patriarch indes für einen neuen Standard in der klerikalen Ausbildung. Die theologische Seminarschule, die in der Tradition der von Patriarch Aphrem I. Barsaum gegründeten Klerikerschule steht, hat bisher viele theologie- und kirchenkundige Messdiener, Lehrer, Mönche, Priester und Bischöfe hervorgebracht.

So sticht Seine Heiligkeit der Patriarch heraus mit einer beträchtlichen Anzahl von geweihten Bischöfen, Mönchen und Nonnen: Er weihte bisher einen Katholikos von Indien, Mor Baselius Thomas I., 55 Bischöfe, Hunderte von Priestern, Mönchen und Nonnen sowie Tausende von Messdienern.

Als erster Patriarch besuchte Moran Mor Ignatius mehrmals die Syrisch-Orthodoxe Kirche in Indien, von ihm liebevoll „Perle Antiochiens“ genannt, und verstärkte damit die Verknüpfung beider Kirchen nachhaltig. In Deutschland wurde Seine Heiligkeit fünfmal offiziell empfangen: 1993 zur Einweihung der Kirche Mor Aho in Paderborn, 1998 zur Weihe der Heiligen Jungfrau Maria Kirche in Augsburg, 2000 zur Weihe des St. Jakob von Sarug Klosters in Warburg, 2001 zur Weihe der Mor Yuhanon da-Kfone Kirche in Delmenhorst und zuletzt im Dezember 2012, erneut in Warburg, zur Inthronisierung Seiner Exzellenz Mor Philoxenus Mattias Nayis als neuen Metropoliten und Patriarchalvikar der Syrisch-Orthodoxen Kirche von Antiochien in Deutschland.


http://sor.cua.edu/index.html


Die Patriarchen der Syrisch-Orthodoxen Kirche

1. 37 - 67 Simon (Kepha) Petrus        
2. 67 - 68 Afudius (Evudius)        
3. 68 - 107 Ignatius Nurono (der Gottesträger)        
4. 107 - 127 Eirun        
5. 127 - 154 Qurnilius        
6. 154 - 169 Eirus        
7. 169 - 182 Theophilus        
8. 182 - 191 Maksimianus        
9. 191 - 211 Sraphion        
10. 211 - 220 Asqlasphios Maudjono        
11. 220 - 231 Philiphus        
12. 231 - 237 Zabinus        
13. 237 - 251 Babula        
14. 251 - 254 Vaubius        
15. 254 - 260 Dimetrius        
16. 260 - 268 Paulo Shamishtojo        
17. 268 - 273 Dumianus        
18. 273 - 282 Thimatäus        
19. 283 - 303 Qyrllus        
20. 304 - 314 Turanius        
21. 314 - 320 Batalius        
22. 320 - 323 Philugunis        
23. 323 - 324 Balianus        
24. 324 - 337 Eustatäus        
25. 360 – 381 Malatius        
26. 381 - 404 Falabinus        
27. 404 - 412 Furfurius        
28. 412 - 417 Alexanderus        
29. 417 - 428 Theodutus        
30. 428 - 442 Yuhanun Qadmojo (I.)        
31. 442 - 449 Dumanus        
32. 449 - 460 Maqsiminus        
33. 468 - 476 Patrus III. Qasro        
34. 476 - 478 Yuhanun Tris Schubho        
35. 478 - 498 Phaladius        
36. 498 - 517 Phalabinu II.        
37. 517 - 538 Severius Rabo ( Togo` dsurjoje)        
38. 544 - 547 Sargis        
39. 550 - 575 Paulus dbeth Ukome        
40. 581 - 591 Petrus Tlitojo (III.)        
41. 591 - 595 Julius Qadmojo (I.)        
42. 595 - 631 Athanasius Gamolo (Gamlo)        
43. 631 - 645 Juhanun Dsedrau        
44. 649 - 667 Theodorus        
45. 667 - 683 Severius        
46. 683 - 686 Athansius Baladojo        
47. 687 - 708 Julius Rumojo        
48. 709 - 723 Elio Qadmojo (I.)        
49. 724 - 740 Athanasius Tlithojo (III.)        
50. 740 - 754 Ijawannis Qadmojo (I.)        
51. 758 - 790 Gewargis Qadmojo (I.)        
52. 790 - 792 Yausef        
53. 793 - 817 Qurjaqus Taqritojo        
54. 790 - 792 Yausef        
55. 846 - 873 Juhanun Tlithojo (III.)        
56. 818 - 845 Dionosius Telmahrojo        
57. 887 - 896 Theodosios Romanus        
58. 897 - 909 Dionosius Trajono (II.)        
59. 910 - 922 Juhanon Rbihojo (IV.)        
60. 923 - 935 Baselius Qadmojo (I.)        
61. 936 - 953 Yuhanuon Hmischojo (V.)        
62. 954 - 957 Ijawannis Trajono (II.)        
63. 957 - 961 Dionosius Tlithojo (III.)        
64. 962 - 963 Abrohom Qadmojo (I-)        
65. 965 - 985 Yuhanun Stithojo (VI)        
66. 986 - 1002 Athanasius Rbihojo (IV.)        
67. 1004 - 1033 Yuhanun Bar Habdun        
68. 1034 - 1044 Dionosius Rbihojo (IV.)        
69. 1048 - 1057 Yuhanun (VIII.)        
70. 1058 - 1063 Athanasius (V.)        
71. 1063 - 1073 Yuhanun Bar Schuschan        
72. 1074 – 1075 Basilius (II.)        
73. 1077 - 1078 Dionosius (V.)        
74. 1080 - 1082 Ijawannis (III.)        
75. 1088 - 1090 Dionosius (VI.)        
76. 1091 - 1129 Athanasius Abulfarag        
77. 1129 - 1137 John X bar Mawdyono        
78. 1138 - 1166 Athanasius Jesuh        
79. 1166 - 1199 Michoel Rabo        
80. 1200 - 1207 Athanasius Saliba        
81. 1205 - 1220 Yuhanun Jesuh Kothubo        
82. 1222 - 1252 Ignatius David        
83. 1252 - 1263 Yuhanun Bar Mahdani        
84. 1264 - 1282 Ignatius Jesuh        
85. 1283 - 1292 Ignatius Nemrud        
86. 1292 - 1312 Michoel (II.)        
87. 1312 - 1349 Michoel Jesuh        
88. 1349 - 1387 Baselius Gabriel        
89. 1387 - 1421 Baselius Kothubo        
90. 1421 - 1444 Basilius Schemhun        
91. 1445 - 1454 Behnam Hedlojo        
92. 1455 - 1483 Kalaf Ma`dnojo        
93. 1483 - 1493 Juhanun Bar Tlajo        
94. 1493 - 1509 Nuh Lebnonojo        
95. 1509 - 1512 Jesuh (I.)        
96. 1512 - 1517 Yakob Almazug        
97. 1517 - 1520 David Ma`dnojo        
98. 1520 - 1557 Abdallah (I.)        
99. 1557 - 1576 Nahmatallah Ma`dnojo        
100. 1576 - 1591 Davod Schah        
101. 1591 - 1597 Philatus        
102. 1597 - 1640 Had ith Allah        
103. 1640 - 1659 Schemun d`Tur-Abdin        
104. 1659 - 1662 Yesuh Bar Qaschme        
105. 1662 - 1680 Abd`el Massih        
106. 1687 - 1708 Gewargis Mauslojo        
107. 1708 - 1722 Isak Mauslojo        
108. 1722 - 1745 Schakarallah Mardnojo        
109. 1745 - 1768 Gewargis Urhojo        
110. 1768 - 1781 Gewargis Maslojo        
111. 1782 - 1817 Matai Mardnojo        
112. 1817 - 1818 Yuhanun        
113. 1819 - 1830 Gewargis Halabojo        
114. 1838 - 1847 Elias Mauslojo        
115. 1847 - 1871 Jakob (II.)        
116. 1872 - 1894 Petrus (IV.)        
117. 1895 - 1905 Ebed Jesuh (II.)        
118. 1906 - 1915 Abtallah Sadadojo        
119. 1917 - 1932 Elias (III.)        
120. 1933 - 1957 Ephram Barsaum Mauslojo        
121. 1957 - 1980 Yakob (III.) Barttelojo        
122. 1980 - 2014 Ignatius Zakai (I.)
123. 2014 - Ignatius Aphrem II.

 

Nach oben